Kommt Ihnen das bekannt vor?

Warum Klassifizierungsprojekte scheitern

Die Policy existiert, die Labels sind angelegt — und trotzdem ist jede zweite Datei falsch oder gar nicht gekennzeichnet.

Der Purview-Friedhof

Labels lizenziert und angelegt, DLP halb konfiguriert — aber ohne Schema, Schulung und Betrieb nutzt sie niemand richtig.

Papier-Policy

Die Klassifizierungsrichtlinie besteht das Audit auf dem Papier — im Alltag kennt sie niemand, und der Auditor merkt das.

Überforderte Nutzer:innen

Sieben Stufen, unklare Definitionen, keine Beispiele — Mitarbeiter:innen raten oder ignorieren das Thema komplett.

Was Sie bekommen

Schema, Policy, Rollout
und gelebter Betrieb

Wir bauen Klassifizierung als Prozess auf: ein verständliches Schema, das zu Ihrem Geschäft passt, technisch sauber umgesetzt — und so eingeführt, dass die Organisation mitzieht.

Schema & Policy

Drei bis vier Stufen mit klaren Definitionen und Beispielen — prüfbar gegen ISO 27001 A.5.12, TISAX und NIS2.

Technischer Rollout

Sensitivity Labels, Auto-Labeling und DLP in Microsoft Purview — pilotiert, kalibriert und unternehmensweit ausgerollt.

Change & Schulung

Kurze, praxisnahe Schulungen, Label-Ansprechpartner pro Abteilung und Change-Begleitung nach Prosci — damit das Schema gelebt wird.

Konkrete Ergebnisse

  • Klassifizierungs-Schema mit Definitionen, Beispielen und Handling-Regeln
  • Policy und Dokumentation, 1:1 prüfbar gegen die Audit-Kontrollpunkte
  • Konfigurierte Sensitivity Labels, Auto-Labeling und DLP-Policies
  • Geschulte Belegschaft und Multiplikator:innen in den Abteilungen
  • Betriebshandbuch, Reporting-Setup und definierte Review-Zyklen — auf Wunsch im Klassifizierungsregister WeClassify
Erstgespräch vereinbaren
Das Register dazu

Schema und Policy sind das Konzept — WeClassify hält es am Leben

Ein Klassifizierungskonzept überzeugt im Audit nur, wenn es gepflegt ist: Register der Informationsbestände mit Verantwortlichen, Schutzbedarf je Schutzziel, Handling-Regeln je Stufe, jährliche Bestätigung durch die Fachbereiche und der Auditbericht auf Knopfdruck. Unser Produkt WeClassify macht daraus eine Routine — nur Metadaten, keine Dokumente, unabhängig von Purview oder anderen Tools.

WeClassify kennenlernen
Referenz aus der Praxis

Enterprise IT-Migration mit Klassifizierungs-Backbone

Ein Projekt, das wir aus Vertraulichkeitsgründen nicht namentlich nennen können — inhaltlich umso aussagekräftiger.

Die Ausgangslage

Ein mittelständisches Unternehmen musste seine IT-Landschaft grundlegend modernisieren — bei laufendem Betrieb, mit steigenden Sicherheitsanforderungen und einer Datenbasis, die über Jahre in unterschiedlichsten Systemen entstanden war. Klassifizierung war der Ankerpunkt, um überhaupt entscheiden zu können, was wohin migriert wird.

Wir haben das Projekt von der Risikoanalyse über die mehrstufige Migrationsstrategie bis zum Go-Live begleitet — inklusive Klassifizierungs-Schema und passendem Purview-Rollout auf Microsoft 365 und Azure.

Das Ergebnis

  • Migration ohne Ausfallzeiten — 12 Monate Projektlaufzeit
  • Prüffähige Dokumentation der Datenflüsse
  • Klare Verantwortlichkeiten je Klassifizierungsstufe
  • Ein Change-Prozess, den die Fachabteilungen akzeptiert haben

Stack: Microsoft 365, Azure, SharePoint, Intune, Purview Sensitivity Labels

Referenzen

Stimmen aus 10+ Jahren Security-Praxis

Empfehlungen für unseren Inhaber von Kund:innen und Kolleg:innen aus DAX-Konzernen, Mittelstand und Beratung — öffentlich auf LinkedIn.

Wir haben zusammen in drei Jahren mehrere globale IT-Security-Projekte in einem DAX-Konzern überaus erfolgreich umgesetzt. Er ist nicht nur ein hervorragender Security Consultant mit exzellentem, technischen Know-how, sondern er schaut auch immer über den Tellerrand, geht die Extra Meile, ist äußerst zuverlässig — und dann einfach noch so ein herzensguter Mensch mit tollem Charakter.

IT Security Architect eines DAX-Konzerns LinkedIn-Empfehlung ansehen

Ein äußerst kompetenter und zuverlässiger Experte im Bereich Data Loss Prevention (DLP), Microsoft Purview und Data Labeling. Er verbindet tiefes fachliches Know-how mit einer strukturierten, lösungsorientierten Arbeitsweise und überzeugt durch Professionalität sowie eine sehr angenehme Zusammenarbeit.

Head of Collaboration Platforms eines Industrieunternehmens LinkedIn-Empfehlung ansehen

Was ihn auszeichnet, ist die seltene Kombination aus tiefem technischem Know-how und dem Gespür dafür, komplexe Sicherheitsthemen verständlich und praxisnah zu vermitteln. Ob ISMS-Aufbau, ISO 27001, KRITIS-Compliance oder NIS2 — er bringt nicht nur das fachliche Fundament mit, sondern auch die Erfahrung, regulatorische Anforderungen wirklich in der Organisation zu verankern.

CISO eines Telekommunikationsunternehmens LinkedIn-Empfehlung ansehen

Ein sehr kompetenter Berater, der ein breites Spektrum von Tätigkeiten im Bereich Informationssicherheit abdecken kann. Dort beschränkt er sich nicht nur auf reine Beratung, sondern packt bei Bedarf auch bei der Umsetzung mit an. Als Projektleiter oder Verantwortlicher für Arbeitspakete agiert er dezent, aber dennoch wirkungsvoll — und erreicht so bei Kunden und Kollegen eine hohe Wertschätzung.

Ehemaliger CISO eines DAX-Konzerns LinkedIn-Empfehlung ansehen
FAQ

Häufige Fragen zur Informationsklassifizierung

Informationsklassifizierung ist die strukturierte Einteilung von Daten und Dokumenten nach ihrem Schutzbedarf — typischerweise in drei bis vier Stufen (z. B. öffentlich, intern, vertraulich, streng vertraulich). Auf Basis dieser Einstufung greifen Schutzmaßnahmen wie Verschlüsselung, Zugriffsbeschränkungen und Data Loss Prevention. Sie ist die Grundlage für gezielten Datenschutz und Pflichtbestandteil von ISO 27001 (A.5.12), TISAX und NIS2.

Meist nicht an der Technik, sondern am Prozess: Die Labels sind in Microsoft Purview angelegt, die Policy existiert auf dem Papier — aber ohne verständliches Schema, Schulung und Betrieb kennzeichnet niemand richtig. Zu viele Stufen, unklare Definitionen und fehlende Beispiele überfordern die Nutzer:innen. Erfolg entsteht durch ein schlankes Schema, klare Beispiele und konsequente Change-Begleitung.

Für die meisten Mittelständler drei bis vier. Weniger lässt zu wenig Differenzierung zu, mehr überfordert die Belegschaft im Alltag. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern dass jede Stufe eine klare Definition, konkrete Beispiele und nachvollziehbare Handling-Regeln hat — sonst wird im Zweifel falsch oder gar nicht klassifiziert.

Das Klassifizierungs-Schema ist das Konzept, Microsoft Purview das Werkzeug zur technischen Umsetzung: Sensitivity Labels setzen die Stufen in Microsoft 365 um, Auto-Labeling erkennt schützenswerte Inhalte automatisch, und DLP-Policies verhindern den Abfluss. Wichtig ist die Reihenfolge — erst Schema und Prozess, dann das Tool. Mehr dazu auf unserer Microsoft-Purview-Seite.

Ja. Sowohl ISO 27001 (Control A.5.12 „Klassifizierung von Informationen") als auch TISAX und NIS2 setzen eine funktionierende Klassifizierung voraus. Auditoren prüfen dabei nicht nur, ob eine Richtlinie existiert, sondern ob sie im Alltag gelebt wird — deshalb liefern wir Schema, Rollout und Betrieb aus einer Hand.

Kostenloses Erstgespräch

Reden wir über Ihre Klassifizierung

Vier Klicks, dann wissen wir, wo Ihr Projekt steht — und das Erstgespräch startet nicht bei null. Kein Vertrieb, kein Rückrufkarussell.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • 30 Minuten, unverbindlich — wenn Sie das mit Bordmitteln hinbekommen, sagen wir das
  • Schema, Policy, Rollout und Change aus einer Hand — unabhängig vom Tool
Jens Thekkeveettil
Ihr Ansprechpartner
Jens Thekkeveettil
Inhaber · 15+ Jahre Informationssicherheit
Antwort innerhalb von 24 Stunden
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