Die Ausgangslage

Der Mensch entscheidet über Ihre Sicherheit

Die meisten erfolgreichen Angriffe nutzen den Faktor Mensch. Trotzdem wird Sicherheitsbewusstsein in vielen Unternehmen mit einem jährlichen Pflicht-E-Learning abgehakt — das niemand ernst nimmt.

Einmal im Jahr verpufft

Eine jährliche Pflichtschulung erzeugt eine Teilnahmequote — aber keine Verhaltensänderung im Arbeitsalltag.

Awareness erreicht niemanden

Trockene PDFs und Folien, die keiner liest. Sicherheit bleibt abstrakt, statt im Alltag sichtbar und erlebbar zu sein.

Kein Nachweis fürs Audit

ISO 27001 und NIS2 verlangen kontinuierliche, nachweisbare Awareness-Maßnahmen — „wir haben mal geschult" reicht dem Auditor nicht.

Was wir tun

Sicherheitskultur statt Pflicht-Klick —
vier Bausteine

Wir bauen ein Awareness-Programm, das im Arbeitsalltag sichtbar ist und hängen bleibt — über das ganze Jahr, mit abwechslungsreichen Formaten statt einer einmaligen Schulung. So kann das bei Ihnen konkret aussehen:

Handgezeichnete Illustration: Eine Mitarbeiterin hängt ein Awareness-Plakat mit Schloss-Motiv in der Kaffeeküche auf, zwei Kollegen unterhalten sich darüber

Awareness-Kampagnen & Info-Formate

Themenbezogene Kampagnen über das Jahr: Newsletter, Plakate, Intranet-Beiträge und Microlearnings, die immer wieder ans Thema erinnern — dieselbe Botschaft über mehrere Kanäle, dort, wo Ihre Belegschaft ohnehin unterwegs ist.

So sieht das konkret aus
  • Monatsthemen mit Wiedererkennungswert — „Starke Passwörter", „Sicher unterwegs im Homeoffice", „Anruf vom falschen Chef": Plakat, Intranet-Beitrag und 3-Minuten-Microlearning
  • Newsletter mit dem „Betrugsversuch des Monats" — vom gefälschten Rechnungs-Anruf bis zur Deepfake-Sprachnachricht, anonymisiert aus echten Meldungen
  • Aktionen zum European Cybersecurity Month im Oktober als jährlicher Höhepunkt
Handgezeichnete Illustration: Ein Mitarbeiter sieht sich ein Security-Portal mit Kacheln und Melde-Button am Monitor an, eine Kollegin zeigt auf den Bildschirm

Security-Portale & Intranet-Seiten

Eine zentrale Anlaufstelle im Intranet oder in SharePoint, auf der Mitarbeitende Regeln, Wissen und Hilfe finden — interaktiv statt als PDF-Friedhof. Im Ernstfall zählt, dass jeder sofort weiß, wo er klicken muss.

So sieht das konkret aus
  • Ein prominenter „Sicherheitsvorfall melden"-Button, den jeder in Sekunden findet — für verlorene Geräte genauso wie für verdächtige Mails
  • Verhaltensregeln als durchsuchbare FAQ: „Darf ich diesen USB-Stick anschließen?", „Was darf ins Homeoffice mit?" — statt 40-Seiten-Richtlinie
  • Onboarding-Strecke für neue Mitarbeitende — Security ab Tag eins
Handgezeichnete Illustration: Drei Kolleginnen und Kollegen spielen gemeinsam ein Security-Quiz am Tablet und jubeln, daneben ein Flipchart mit Bestenliste und Pokal

Gamification & Awareness-Games

Spielerische Formate, Quizze und Challenges, die Wissen verankern statt zu langweilen — mit messbarem Lerneffekt und freiwilliger Beteiligung. Wer mitspielen will, statt mitmachen zu müssen, merkt sich mehr.

So sieht das konkret aus
  • Security-Quiz mit Team-Bestenliste — Abteilungen treten gegeneinander an, quer durch alle Themen von Passwort bis Datenschutz
  • Social-Engineering-Rollenspiele: Wer durchschaut den Anruf vom angeblichen IT-Support?
  • Kurze Rätsel-Formate für Teamevents — Sicherheitswissen als gemeinsames Erlebnis statt Frontalbeschallung
Handgezeichnete Illustration: Eine Mitarbeiterin prüft eine verdächtige E-Mail mit der Lupe, aus dem Umschlag hängt ein Phishing-Angelhaken

Phishing-Simulation mit WePhish

Ob Ihr Programm wirkt, zeigt sich am Verhalten: Wer klickt, wer meldet? Mit WePhish, unserer eigenen Phishing-Simulations-Plattform, testen Sie das realistisch und DSGVO-konform — die Kennzahlen liefern zugleich den auditfähigen Nachweis.

So sieht das konkret aus
  • Regelmäßige Kampagnen mit steigendem Schwierigkeitsgrad — abgestimmt auf Reifegrad und Abteilung
  • Klick- und Meldequote als Kennzahlen, die den Fortschritt über die Zeit sichtbar machen
  • Anonymisierte Auswertung — es geht um Lerneffekt, nicht ums Bloßstellen
Ihr Ergebnis

Das nehmen Sie mit

Aus den vier Bausteinen wird ein Programm mit Plan, Formaten und Nachweisen — kein Maßnahmen-Flickenteppich.

  • Awareness-Kampagnenplan über das Jahr — Themen, Kanäle, Timing
  • Security-Portal bzw. Intranet-Seiten und Info-Formate
  • Interaktive Formate: Quizze, Games und Microlearnings
  • Phishing-Simulationen über unsere Plattform WePhish
  • Onboarding- und rollenbasierte Schulungskonzepte
  • Auditfähiger Nachweis für ISO 27001 A.6.3 und NIS2 Art. 21
Unser Vorgehen

Von der Standortbestimmung zur Sicherheitskultur

Awareness ist kein Einmal-Projekt — Wirkung entsteht durch ein durchdachtes Programm über das ganze Jahr, mit den richtigen Formaten für jede Zielgruppe.

Kostenlos
01

Erstgespräch & Analyse

Zielgruppen, Reifegrad und Treiber (Audit, NIS2) klären — und Betriebsrats-Fragen früh adressieren.

02

Awareness-Konzept & Jahresplan

Themen, Kanäle und Formate — von Kampagnen über Portal und Games bis Phishing — zu einem stimmigen Programm zusammenstellen.

03

Umsetzung & Rollout

Wir produzieren und rollen die Formate aus: Kampagnen, Intranet-Seiten, Schulungen und Simulationen — betreut oder im Self-Service.

04

Messen & Verankern

Kennzahlen, Reporting und kontinuierliche Verbesserung — damit aus einzelnen Maßnahmen eine gelebte Sicherheitskultur wird.

Referenzen

Stimmen aus 10+ Jahren Security-Praxis

Empfehlungen für unseren Inhaber von Kund:innen und Kolleg:innen aus DAX-Konzernen, Mittelstand und Beratung — öffentlich auf LinkedIn.

Wir haben zusammen in drei Jahren mehrere globale IT-Security-Projekte in einem DAX-Konzern überaus erfolgreich umgesetzt. Er ist nicht nur ein hervorragender Security Consultant mit exzellentem, technischen Know-how, sondern er schaut auch immer über den Tellerrand, geht die Extra Meile, ist äußerst zuverlässig — und dann einfach noch so ein herzensguter Mensch mit tollem Charakter.

IT Security Architect eines DAX-Konzerns LinkedIn-Empfehlung ansehen

Ein äußerst kompetenter und zuverlässiger Experte im Bereich Data Loss Prevention (DLP), Microsoft Purview und Data Labeling. Er verbindet tiefes fachliches Know-how mit einer strukturierten, lösungsorientierten Arbeitsweise und überzeugt durch Professionalität sowie eine sehr angenehme Zusammenarbeit.

Head of Collaboration Platforms eines Industrieunternehmens LinkedIn-Empfehlung ansehen

Was ihn auszeichnet, ist die seltene Kombination aus tiefem technischem Know-how und dem Gespür dafür, komplexe Sicherheitsthemen verständlich und praxisnah zu vermitteln. Ob ISMS-Aufbau, ISO 27001, KRITIS-Compliance oder NIS2 — er bringt nicht nur das fachliche Fundament mit, sondern auch die Erfahrung, regulatorische Anforderungen wirklich in der Organisation zu verankern.

CISO eines Telekommunikationsunternehmens LinkedIn-Empfehlung ansehen

Ein sehr kompetenter Berater, der ein breites Spektrum von Tätigkeiten im Bereich Informationssicherheit abdecken kann. Dort beschränkt er sich nicht nur auf reine Beratung, sondern packt bei Bedarf auch bei der Umsetzung mit an. Als Projektleiter oder Verantwortlicher für Arbeitspakete agiert er dezent, aber dennoch wirkungsvoll — und erreicht so bei Kunden und Kollegen eine hohe Wertschätzung.

Ehemaliger CISO eines DAX-Konzerns LinkedIn-Empfehlung ansehen
FAQ

Häufige Fragen zu Security Awareness

Security Awareness (deutsch: Sicherheitsbewusstsein) bezeichnet alle Maßnahmen, die das Risikobewusstsein und Sicherheitsverhalten der Mitarbeitenden stärken — von Phishing-Simulationen über Kampagnen und Schulungen bis zu Gamification. Ziel ist keine einmalige Schulung, sondern eine gelebte Sicherheitskultur, in der sicheres Verhalten zur Gewohnheit wird. Da die meisten erfolgreichen Angriffe den Faktor Mensch ausnutzen, ist Awareness eine der wirksamsten Security-Maßnahmen überhaupt.

Für eine Teilnahmequote ja, für echte Verhaltensänderung nein — und auch dem Auditor reicht „wir haben mal geschult" nicht. ISO 27001 (A.6.3) und NIS2 (Art. 21) verlangen kontinuierliche, nachweisbare Awareness-Maßnahmen. Wirkung entsteht durch ein Programm über das ganze Jahr mit abwechslungsreichen Formaten statt einer einmaligen Pflichtveranstaltung.

Das hängt von Umfang, Mitarbeiterzahl und Formaten ab — ein Phishing-Simulations-Baustein ist anders kalkuliert als ein Jahresprogramm aus Kampagnen, Portal, Games und Schulungen. Wir stellen das Programm modular zusammen, sodass Sie mit dem größten Hebel starten und schrittweise ausbauen können. Im kostenlosen Erstgespräch geben wir eine konkrete Einordnung.

Über Kennzahlen wie Klick- und Meldequoten bei Phishing-Simulationen, Teilnahme- und Abschlussraten bei Schulungen sowie deren Entwicklung über die Zeit. Dieses Reporting macht den Fortschritt sichtbar und liefert zugleich den auditfähigen Nachweis für ISO 27001 und NIS2.

In der Regel ja — Phishing-Simulationen verarbeiten Verhaltensdaten von Beschäftigten und sind daher mitbestimmungspflichtig. Wir adressieren Betriebsrat und Datenschutz bewusst früh im Konzept und gestalten die Simulationen so, dass sie auf Lerneffekt statt auf das Bloßstellen Einzelner zielen — anonymisiert ausgewertet und fair kommuniziert.

Kostenloses Erstgespräch

Reden wir über Ihre Sicherheitskultur

Vier Klicks, dann wissen wir genug für einen ersten Vorschlag — und das Erstgespräch startet nicht bei null. Kein Vertrieb, kein Rückrufkarussell.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • 30 Minuten, unverbindlich — wenn eine einzelne Kampagne reicht, sagen wir das
  • Jahresplan mit Nachweis fürs Audit statt Pflicht-E-Learning
Jens Thekkeveettil
Ihr Ansprechpartner
Jens Thekkeveettil
Inhaber · 15+ Jahre Informationssicherheit
Antwort innerhalb von 24 Stunden
1 Was brauchen Sie? *
2 Ihre Organisation
Wie viele Mitarbeitende hat Ihr Unternehmen? *
Was ist der Anlass? optional
Wann soll es losgehen? optional
Was trifft bei Ihnen zu? optional, mehrfach
3 Wie erreichen wir Sie?

Oder direkt: hello@welabs.de | +49 6134 5079570