Die Ausgangslage

KI im Unternehmen — zwischen Innovation und Risiko

KI ist längst im Arbeitsalltag angekommen — meist schneller als die Regeln dafür. Ohne Governance entstehen Datenschutz-Risiken (vertrauliche Daten in fremden LLMs), Compliance-Risiken (EU AI Act) und Reputationsrisiken.

Schatten-KI ist längst da

Ihre Mitarbeitenden nutzen ChatGPT & Co. bereits — oft ohne Freigabe, ohne Policy und ohne Kontrolle darüber, welche Daten in welchem System landen.

Der EU AI Act bringt Pflichten

Risikoklassifizierung, Transparenz, Dokumentation: Der AI Act schafft neue Anforderungen. Die Vorgaben für Hochrisiko-KI greifen ab August 2026 — Vorbereitung braucht Vorlauf.

Copilot ohne Governance

Microsoft 365 Copilot wird ausgerollt — aber wer hat das Berechtigungskonzept dafür? Ohne saubere Klassifizierung wird aus „hilfreich" schnell Oversharing.

Was wir tun

Von der KI-Policy
zum Managementsystem

Wir bauen Ihre KI-Governance Schritt für Schritt auf — auf Basis der Prinzipien von ISO 42001: risikobasiert, über den gesamten KI-Lebenszyklus, mit klaren Verantwortlichkeiten und kontinuierlicher Verbesserung.

KI-Risikoklassifizierung

Welche KI-Systeme nutzen Sie, welche Risikoklasse nach EU AI Act gilt und wo sind besondere Maßnahmen nötig?

KI-Policy & Nutzungsrichtlinie

Klare Regeln: Wer darf welche KI-Tools wie nutzen, welche Daten dürfen in welche Systeme — inklusive Freigabeprozess für neue Anwendungen.

AI Act Compliance

Betroffenheits- und Hochrisiko-Bewertung, Dokumentations- und Transparenzpflichten — vorbereitet auf die Anforderungen ab August 2026.

Microsoft Copilot Governance

Sichere Einführung von M365 Copilot: Berechtigungskonzept, Sensitivity Labels für KI-Zugriff und DLP, um Oversharing zu verhindern — die Brücke zu Microsoft Purview. Noch unsicher, ob Sie startklar sind? Der kostenlose Copilot-Readiness-Check gibt Ihnen in 8 Fragen eine erste Einordnung.

KI-Managementsystem (AIMS)

Aufbau eines KI-Managementsystems angelehnt an ISO 42001 und integriert in Ihr bestehendes ISMS nach ISO 27001 — mit kontinuierlicher Überwachung und Verbesserung.

Konkrete Ergebnisse

  • KI-Inventar: alle genutzten KI-Systeme mit Risikoklassifizierung
  • KI-Policy: Nutzungsrichtlinie, Freigabeprozess, Verantwortlichkeiten
  • AI Act Gap-Analyse: wo Sie stehen und was fehlt
  • Copilot-Readiness: Berechtigungen, Labels und DLP-Regeln
  • AIMS-Grundlagen: Prozesse, Dokumentation, Review-Zyklen
Erstgespräch vereinbaren
Unser Vorgehen

In vier Schritten zur KI-Governance

KI-Governance ist kein Einmal-Projekt, sondern ein gelebter Prozess — der mit jedem neuen KI-Tool mitwächst.

Kostenlos
01

Erstgespräch

30 Minuten: Wir verstehen Ihre KI-Nutzung, klären die Treiber (AI Act, Copilot, Kundenanforderung) und schätzen die Risiken ein.

02

KI-Inventar & Risikoklassifizierung

Was wird tatsächlich genutzt — offiziell und inoffiziell? Wir erfassen die KI-Systeme und ordnen sie nach Risikoklasse ein.

03

Policy & Maßnahmen

Wir erstellen Ihre KI-Policy und setzen die technischen Maßnahmen um — von Freigabeprozessen bis zur Copilot-Absicherung.

04

Betrieb & Review

Laufende Governance: Neue KI-Tools werden bewertet, die Maßnahmen überprüft und kontinuierlich verbessert.

Referenzen

Stimmen aus 10+ Jahren Security-Praxis

Empfehlungen für unseren Inhaber von Kund:innen und Kolleg:innen aus DAX-Konzernen, Mittelstand und Beratung — öffentlich auf LinkedIn.

Wir haben zusammen in drei Jahren mehrere globale IT-Security-Projekte in einem DAX-Konzern überaus erfolgreich umgesetzt. Er ist nicht nur ein hervorragender Security Consultant mit exzellentem, technischen Know-how, sondern er schaut auch immer über den Tellerrand, geht die Extra Meile, ist äußerst zuverlässig — und dann einfach noch so ein herzensguter Mensch mit tollem Charakter.

IT Security Architect eines DAX-Konzerns LinkedIn-Empfehlung ansehen

Ein äußerst kompetenter und zuverlässiger Experte im Bereich Data Loss Prevention (DLP), Microsoft Purview und Data Labeling. Er verbindet tiefes fachliches Know-how mit einer strukturierten, lösungsorientierten Arbeitsweise und überzeugt durch Professionalität sowie eine sehr angenehme Zusammenarbeit.

Head of Collaboration Platforms eines Industrieunternehmens LinkedIn-Empfehlung ansehen

Was ihn auszeichnet, ist die seltene Kombination aus tiefem technischem Know-how und dem Gespür dafür, komplexe Sicherheitsthemen verständlich und praxisnah zu vermitteln. Ob ISMS-Aufbau, ISO 27001, KRITIS-Compliance oder NIS2 — er bringt nicht nur das fachliche Fundament mit, sondern auch die Erfahrung, regulatorische Anforderungen wirklich in der Organisation zu verankern.

CISO eines Telekommunikationsunternehmens LinkedIn-Empfehlung ansehen

Ein sehr kompetenter Berater, der ein breites Spektrum von Tätigkeiten im Bereich Informationssicherheit abdecken kann. Dort beschränkt er sich nicht nur auf reine Beratung, sondern packt bei Bedarf auch bei der Umsetzung mit an. Als Projektleiter oder Verantwortlicher für Arbeitspakete agiert er dezent, aber dennoch wirkungsvoll — und erreicht so bei Kunden und Kollegen eine hohe Wertschätzung.

Ehemaliger CISO eines DAX-Konzerns LinkedIn-Empfehlung ansehen
FAQ

Häufige Fragen zur KI-Governance

KI-Governance ist der organisatorische Rahmen, mit dem ein Unternehmen den Einsatz künstlicher Intelligenz steuert: Welche KI-Systeme werden genutzt, wer darf sie wie einsetzen, welche Risiken entstehen und wie werden regulatorische Anforderungen wie der EU AI Act erfüllt. Sie umfasst Richtlinien (KI-Policy), Risikoklassifizierung, Verantwortlichkeiten und kontinuierliche Überwachung — angelehnt an die Prinzipien von ISO 42001.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ja — sobald Sie KI-Systeme entwickeln, einkaufen oder einsetzen, und dazu zählen auch ChatGPT, Copilot & Co. Der AI Act stuft KI nach Risiko ein; je nach Anwendungsfall reichen die Pflichten von einfachen Transparenzanforderungen bis zu umfangreichen Hochrisiko-Vorgaben, die ab August 2026 greifen. Eine Betroffenheits- und Risikoanalyse schafft Klarheit.

ISO/IEC 42001 ist die erste internationale Norm für KI-Managementsysteme (AI Management System, AIMS), veröffentlicht Ende 2023. Sie überträgt das bewährte Managementsystem-Prinzip — wie ISO 27001 für die Informationssicherheit — auf den verantwortungsvollen Umgang mit KI: risikobasiert, über den gesamten KI-Lebenszyklus, mit klaren Rollen und kontinuierlicher Verbesserung.

Ja. Sobald Mitarbeitende KI-Tools nutzen — und das tun sie längst — brauchen Sie klare Regeln, welche Tools für welche Daten erlaubt sind und wie neue KI-Anwendungen freigegeben werden. Eine KI-Policy verhindert, dass vertrauliche Daten unkontrolliert in fremde Systeme gelangen, und ist die Grundlage jeder weiteren Governance.

Sehr eng. Ein KI-Managementsystem nach ISO 42001 baut auf denselben Prinzipien auf wie ein ISMS nach ISO 27001 und lässt sich in ein bestehendes ISMS integrieren, statt parallele Strukturen aufzubauen. Wer bereits ein ISMS betreibt, hat einen erheblichen Vorsprung bei der KI-Governance.

Kostenloses Erstgespräch

Reden wir über KI in Ihrem Unternehmen

Vier Klicks, dann wissen wir, wo Sie stehen — und das Erstgespräch startet nicht bei null. Kein Vertrieb, kein Rückrufkarussell.

  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
  • 30 Minuten, unverbindlich — wenn eine Policy reicht und kein Projekt nötig ist, sagen wir das
  • Pragmatische Leitplanken statt Verbotsliste — KI soll genutzt werden, nur sicher
Jens Thekkeveettil
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Jens Thekkeveettil
Inhaber · 15+ Jahre Informationssicherheit
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